Herstellung der Bachblüten


Die Blüten der "echten" Bachblüten-Essenzen werden nach wie vor in der Umgebung von Dr. Bachs früherem Wohnort in England wild gesammelt.

Wenn man sich die Blütenessenzen selbst herstellen will, kann man die Blüten natürlich auch in der Nähe des eigenen Wohnortes sammeln.

Es gibt auch Anbieter, die Bachblüten aus schweizer Standorten anbieten.

Andere Blüten als die 38 Blüten von Dr. Edward bach werden überall auf der Welt gesammelt und zu Essenzen verarbeitet. Zur Gewinnung dieser Essenzen gibt es mehrere Herstellungsweisen.

Hier wird die Herstellungsweise der eigentlichen Bachblüten beschrieben.

Die Bachblüten werden mit zwei verschiedenen Methoden hergestellt.

Sonnenmethode

Die Sonnenmethode wird für zarte Blüten verwendet, die in Monaten mit starker Sonneneinstrahlung blühen.

Dazu füllt man eine Glasschale mit Quellwasser.

Die Blüten werden so gesammelt, dass man sie möglichst nicht mit den Fingern berührt. Dazu kann man ein Blatt zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und so geschützt die Blüten vorsichtig abzupfen.

Die so geernteten Blüten legt man auf das Quellwasser bis die gesamte Oberfläche bedeckt ist.

Die Glasschale stellt man dann für mindestens drei Stunden in die Sonne.

Dass die Schwingung der Blüten auf das Quellwasser übertragen wurde, kann man unter anderem daran erkennen, dass die Blütenblätter durchweicht aussehen oder an Farbe verlieren.

Anschliessend schöpft man die Blüten vom Wasser und füllt das Wasser in eine dunkle Flasche.

Mit einem Drittel bis zur Hälfte Brandy macht man das Blütenwasser haltbar.

Die Mutteressenz ist dann fertig.

Sie hält nahezu unbegrenzt.

Zur Herstellung einer Stockbottle gibt man zwei bis vier Tropfen der Mutteressenz in eine kleine Flasche, die mit einer Wasser-Brandy-Mischung gefüllt ist. Gut schütteln, damit sich die Tropfen der Mutter-Essenz mit dem Inhalt der Flasche vermischen.

Kochmethode

Die Kochmethode wird für härtere Pflanzenteile (z.B. Baumblüten) verwendet und für Blüten, die in der sonnenschwachen Zeit blühen.

Die Blüten werden genauso umsichtig geerntet wie bei der Sonnenmethode.

Dann werden sie ausgekocht und mehrmals gefiltert.

Anschliessend füllt man das Blüten-Wasser in eine dunkle Flasche.

Mit einem Drittel bis zur Hälfte Brandy macht man das Blütenwasser haltbar.

Die Mutteressenz ist dann fertig.

Sie hält nahezu unbegrenzt.

Zur Herstellung einer Stockbottle gibt man zwei bis vier Tropfen der Mutteressenz in eine kleine Flasche, die mit einer Wasser-Brandy-Mischung gefüllt ist. Gut schütteln, damit sich die Tropfen der Mutter-Essenz mit dem Inhalt der Flasche vermischen.

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