Anwendung der Bachblüten


Bachblüten können auf verschiedene Arten und Weisen eingesetzt werden.

Die Anwendungsart hängt davon ab, ob der Zustand akut oder chronisch ist und ob die Anwendung innerlich oder äußerlich erfolgen soll.

Tropfen

Die beliebteste Anwendung der Bachblüten zur Behebung chronischer und mittelfristiger Zustände ist die regelmäßige Einnahme von Tropfen.
  • Fülle eine 20-30 ml-Flasche zu etwa einem Drittel mit Brandy (wegen der Haltbarkeit).
  • Gebe von jeder der ausgewählten Bachblüten (maximal 7) 2 Tropfen in die Flasche.
  • Fülle den Rest mit stillem Mineral- oder Quellwasser auf.
  • Nehme von dieser Mischung 4 mal täglich 4 Tropfen ein, wenn du keine anderen Dosierungsvorstellungen hast.
Am Anfang einer Behandlung hat man manchmal das Gefühl mehr von den Tropfen nehmen zu wollen und gegen Ende wird es oft deutlich weniger. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, diesen Gefühlen zu folgen.

Anstelle von Brandy kann man auch Obstessig verwenden, wenn die Bachblüten von jemandem eingenommen werden sollen, der keinen Alkohol zu sich nehmen soll.

Hierbei muss man jedoch beachten, dass immer noch mindestens zwei Tropfen mit verdünntem Brandy in jeder Flasche enthalten sind, es gibt also durchaus immer noch Spuren von Alkohol. Wer das nicht verträgt, kann auf Bachblüten in Globuli-Form zurückgreifen. Das gilt übrigens auch für die Wasserglas-Methode.

Wasserglasmethode

Bei akuten Zuständen ist es sinnvoll die Wasserglasmethode einzusetzen.
  • Fülle ein Glas mit Mineral- oder Quellwasser.
  • Tropfe je 2 Tropfen der ausgewählten Bachblüten in das Glas.
  • Rühre gut um
  • Trinke das Blütenwasser in kleinen Schlucken über den Tag verteilt.

Salben und Cremes

Zur äußeren Anwendung der Bachblüten bietet sich die Einarbeitung in Salben an.
  • Tropfe je 2 Tropfen der ausgewählten Bachblüten in die ausgewählte Salbe.
  • Rühre die Salbe gut durch.
  • Creme dich an den betroffenen Stellen mit der Salbe ein.

Weitere Anwendungen

  • Vollbad
  • Puranwendung auf der Haut (vor allem Notfalltropfen)
  • Bei Tieren: im Trinkwasser
  • Bei Pflanzen: im Gießwasser

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